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Verein Rodgauer Segler e.V.



Ansegeln der Rodgauer Segler

Rodgau, im April 2013

Statt des traditionellen „Ansegeln auf dem Trocknen“ gab es für die Rodgauer Segler und ihren Freundeskreis erstmals echtes „Ansegeln im Nassen“, wie unser Foto beweist. Nach dem Programm mit heißem Ebbelwoi im Stehen, Vorstellung der beiden Boote – links Badewannen-Segler, rechts kleinstes Segelschlauchboot der Küstenklasse C – des Vorsitzenden Klaus Kölpin sowie das Vorhaben, seinen Schoner „Benny“ im Hamburger Hafen mit Goldfolie statt giftigem Antifouling vor Unterwasserbewuchs zu schützen, genoss die gut beschirmte Runde noch Hamburger Butterkuchen mit Kaffee ebenfalls im Regen.

Nach diesem Gruppenfoto erfolgte jedoch der fröhliche Rückzug in die Gaststätte „Kaminstube“ beim TSV Dudenhofen zum ebenfalls traditionellen Matjes-Essen. Ein feuchter Abschied dann für den Einhand-Segler Jean-Pierre Luyten, der seinen Wohnsitz nun im Ruhestand mit Boot – Ex-Vereinsjolle „ROSE“ – an die Ostsee-Küste verlegt, doch weiterhin dem Verein die Treue hält. Dazu zwei weitere frohe Botschaften: Die Herbst-Törns mit der über 100 Jahre alten „Poseidon“ in Friesland mit jeweils 28 Teilnehmern in diesem und nächsten – 30.Jubiläumsjahr der Segler – sind bereits ausgebucht, darunter auch viele Mitglieder des Vereins „Plattdüütsch leevt“, die bei diesem nassen Ansegeln besonders begrüßt wurden.

Die letzte Entscheidung dieses Nass-Ansegelns: Auch im nächsten 30. Jubiläumsjahr soll wieder im Biergarten der Gaststätte „Kaminstube“ in Dudenhofen die Saison eröffnet werden, „Egal wie nass es ist“, so der Vorsitzende abschließend mit Dank an Wirt und Bedienung, die ebenfalls der Nässe trotzten.

Nebenbei diente das Treffen auch zum Kennenlernen der Mitsegler beim Herbsttörn des Vereins auf der Poseidon. Zum Zeitpunkt des Treffs zwar ausgebucht, aber es besteht eine kleine Warteliste – für den Fall, dass jemand ausfällt.


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