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Poseidon – Törn 2019

Verpflegung für 26 Personen erfordert größere Transportmittel.
Sonntag: Die Poseidon im Päckchen in Harlingen zwischen zwei anderen Schiffen
Sonntagabend: Feuchtfröhliche Runde unter Deck

Waddenzeee, 22-29.9.19

Auch gelegentliches „Schietwetter“ konnte die gute Laune der Rodgauer Segler und ihrer Gäste beim diesjährigen Vereinstörn auf der Poseidon, einem 35-m Klipper, nicht trüben. Ganz im Gegenteil - mit der richtigen Kleidung konnte man sich an vielen Segelstunden erfreuen. Diesmal ging es von Harlingen aus zu den Inseln in der Waddenzee. Texel - Vlieland - Ameland - Terschelling waren die Stationen.

Der wechselnde Wasserstand in der Waddenzee bestimmt weitgehend, wann und wohin gesegelt werden kann. Auch das Beladen des Schiffes mit dem Gepäck und den Vorräten war diesmal schwierig, weil das Schiff bei Ebbe tief lag und man über eine steile schmale Treppe musste. Zum Glück war eine Schulklasse sehr hilfreich, die sich über Treppe und ihr Schiff in die Menschenkette zum Beladen einreihte.

Zwischen Ameland und Terschelling wurde die Nacht über geankert, weil der Tidenstand nicht genügend Wasser unter dem Kiel fürs weiterfahren lies. An Deck nur das Ankerlicht, ansonsten war es stockdunkel. Da konnte sich ein prächtiger Sternhimmel präsentieren, den man hier im Rhein-Main-Gebiet wegen der Lichtverschmutzung nicht zu sehen bekommt. Und später ein wildromatischer Sonnenaufgang auf See.

Fürs leibliche Wohl sorgten die wechselnden Backschaften - jeden Tag war ein anderes Team für die Versorgung zuständig. Montagabend gibt es traditionell Fisch: Matjes, Makrele, Aal mit Pellkartoffeln. An den restlichen Tagen Lammeintopf, Spaghetti Bolognese, Ratatouille, Labskaus und andere Köstlichkeiten.

Samstag ging es wegen der Tide schon kurz nach 7 Uhr auf die vorletzte Strecke von Terschelling nach Makkum im Ijsselmeer. Auch am Sonntag war früh aufstehen angesagt für die Rückfahrt nach Harlingen. Dort konnte bei angenehm hohem Wasserstand das Gepäck sehr bequem und ohne steile Treppe wieder auf die Autos umgeladen werden.

Fazit: Wieder einmal ein gelungener Törn. Alle hatten viel Spaß und niemand wurde verletzt.

Bericht: W. Koser; Fotos: Crew der Poseidon

Bilderstrecke


Wir sind wieder auf der Osterausstellung

Rodgau, 16.3.19

Wie in den letzten Jahren stellt sich der Rodgauer Seglerverein RoSe auf der Otsrerausstellung mit einem Stand vor. Geboten werden Bilder und Filme von den letzten Törns auf der Leinwand, Klönsnack und dazu Fischbrötchen, Flensburger Bier und Genever.

Es besteht Gelegenheit, sich über den nächsten Vereinstörn auf der Poseidon vom 22.-29. September zu informieren. 3 Plätze sind noch frei, danach gibt es eine Warteliste.


Jahreshauptversammlung 2019 – Kurzbericht

Rodgau, im Februar 2019

Kurz und zügig ging die Jahreshauptversammlung der Rodgauer Segler (RoSe) am letzten Mittwoch (27.2.) im Gasthaus "Engel" in Nieder-Roden vorüber. Der Vorsitzende Uwe Rädiker berichtete über die Aktivitäten der letzten beiden Jahre. Schwerpunkt waren die traditionellen jährlichen Teilnahmen an den Ostermärkten in Nieder-Roden, das An- und Absegeln auf dem Trockenen und die beiden Vereinstörns auf dem Schiff "Poseidon".

Auch in diesem Jahr sollen das Ansegeln und der Törn von 22.-29.9. wieder stattfinden. Ansegeln am 18.5. in Dudenhofen, genaueres später hier auf der Homepage. Für den Törn sind noch drei Plätze frei. Anfragen oder Anmeldungen an den Vorsitzenden Uwe Rädiker.

Leider hatte der Verein im letzten Jahr zwei schwere Verluste zu verkraften. Gründungsmitglied Klaus Kölpin starb im Alter von 80 Jahren, das langjährige Mitglied Hajo Weerts im Alter von 84 Jahren.

Der Vorstand wurde weitgehend bestätigt. Für den ausgeschiedenen Beisitzer Helmut Heckler wurde Marianne Malorny gewählt.

V.l.n.r vorne: Anita Boekhoff (Beisitzerin), Karin Litterst (Kassenwartin), Marianne Malorny (Beisitzerin), hinten: Walter Koser (Beisitzer), Uwe Rädiker (1. Vors.), Helmut Boekhoff (Schriftführer), Hans Hiltrop (stv. Vorsitzender).


Traditionelles Ansegeln im Biergarten – Badewanne getauft

Dudenhofen, 10.6.16

Beim „Ansegeln auf dem Trockenen“ blieb den Rodgauer Seglern im Biergarten der Kaminstube des TSV Dudenhofen eine Gewitterfront erspart. Bei Kaffee und Kuchen saß man gemütlich zusammen, später gab es Matjes mit Pellkartoffeln.

Klaus Kölpin zeigte Fotos von seinem neuesten Projekt, der Zweimast-Doppelbadewanne. Getauft wurde dann stellvertretend die Namensschilder - mit Wasser aus dem Kölpinsee.

„Hamrodu Waansin 3“ so der Name des dritten Wannenbaus von Kölpin: zwei Badewannen hintereinander montiert mit Gesamtlänge von knapp fünf Metern mit zwei Masten und entsprechender Beseglung und Zwei- PS-Außenborders sowie zwei 120-Liter-Mülltonnen als Stabilisatoren an den Seiten.


Berichte:

Klaus Kölpin mit seiner Badewanne auf dem Brombachsee – Bericht in der OP

Unser Vereinskamerad Uwe Rädiker auf Großer Fahrt, Bericht in der OP


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